Im Trauerfall verlässliche Partner.

Tag & Nacht
Tel. '040 - 631 5732'

Wir vom Beerdigungsinstitut Martha Winter sind der Meinung, eine würde­volle, persön­liche Bestattung sollte nicht vom Preis abhängen. Hanseatische Tugenden, eine transparente Beratung der Hinterbliebenen und ein respek­tvoller Umgang mit den Verstorbenen sind für uns Ehrensache.
In diesem Sinne engagieren wir uns für Sie mit über 100 Jahren Erfahrung.

    • Verständnis aufbringen – Lösungen finden.

      In einem offenen und fairen Beratungs­gespräch suchen wir gemeinsam mit Ihnen Wege zu einer Bestattung, die dem Verstor­benen ohne übertriebenen Pomp einen würdevollen Abschied bereitet.
      Von der Abholung und Versorgung des Ver­storbenen über die Erledigung von Formali­täten und Behörden­gängen bis hin zur Orga­nisation einer individuell gestalteten Trauer­feier und Beisetzung sind wir an Ihrer Seite.
      Auf Wunsch kümmern wir uns darüber hinaus um Trauer­druck, persönliche Erinne­rungsstücke und die Vermittlung einer pro­fessionellen Trauer­begleitung. Sprechen Sie uns einfach an.

      Im Trauerfall:
      Was ist sofort zu tun?

      • Rufen Sie bitte zunächst den zuständigen Hausarzt oder den diensthabenden Notarzt, der die Todes­bescheinigung ausstellt.
      • Rufen Sie dann den Bestatter Ihres Vertrauens, der alle weiteren Schritte mit Ihnen erledigt.
        Sie erreichen uns Tag und Nacht unter Tel. 040 - 631 57 32.
    • Die letzte Ruhestätte

      Im persönlichen Gespräch informieren wir Sie ausführlich über die Rahmen­bedin­gungen und Kosten für die ein­zelnen Bestattungs- und Grab­arten und helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.

      Die Kosten für eine Beerdigung beinhalten neben den Leistungen, die wir als Bestatter für Sie erbringen, öffentliche Gebühren und sogenannte Fremd­leistungen, die von Ihren konkreten Wünschen für die Trauer­feier und Bei­setzung abhängen. Der tatsächliche Preis für eine Bestattung, die all Ihre Wünsche berücksichtigt, kann deshalb nur in einem qualifizierten Beratungs­gespräch ermittelt werden.
      Um Ihnen jedoch eine Orientierungs­hilfe zu geben, haben wir einige Preis­bei­spiele für Sie zusammen­gestellt. Klicken Sie einfach auf die Symbole für Erd-, Feuer- oder Seebestattung.

      Bei der Erdbestattung besteht in Deutsch­land Fried­hofs­zwang, wobei es in der Regel Wahl- und Reihen­gräber gibt. Ein Wahl­grab kann von Ihnen selbst ausgesucht werden, seine Nutzungs­zeit ist verlänger­bar. Reihen­gräber werden von der jeweiligen Friedhofs­verwaltung vergeben und haben eine begrenzte Ruhe­zeit. Eine preis­wertere Lösung sind anonyme Grabstätten.

      Eine Einäscherung sollte vom Verstorbenen zu Leb­zeiten gewünscht worden sein. Die Urnen­beisetzung kann in einer Wahl- oder Reihen­grab­stelle auf einem Fried­hof vor­genommen werden. Darüber hinaus gibt es weitere natur­nahe Beisetzungs­orte.

      Naturnahe Beisetzungs­möglich­keiten sind hierzulande die See­bestattung sowie Baum­bestattungen, die auf einigen Fried­höfen und in speziellen Bestattungs­wäldern erlaubt sind.

      Gerne beraten wir Sie auch zu weiteren Möglich­keiten im benachbarten Ausland.

    • Trauern verbindet.

      In unserem Gedenkportal können Sie sich ganz einfach innerhalb der Trauergemein­schaft austauschen.
      Bewahren Sie gemeinsam das Andenken an einen geliebten Menschen. Spenden Sie ein­ander Trost – nutzen Sie die Gelegenheit, sich auch zu persönlichen Treffen zu verabreden!

      Alle zeigen
    • Eine Sorge weniger.

      Bestattungsvorsorge heißt Selbst­bestimmung: Von der Bestattungsart über die Auswahl eines Sarges oder einer Urne bis hin zu Details für die Trauer­feier können Sie schon heute festlegen, in welcher Weise Sie dereinst verabschiedet werden möchten. Eine Entlastung für Sie – und für Ihre Ange­hörigen, die vielleicht unsicher sind, welche Entscheidungen in Ihrem Sinne sind.
      In einer kostenfreien Vorsorge­beratung geben wir Ihnen alle Informationen, die Sie benötigen, und erläutern Ihnen verschiedene Finanzierungs­möglich­keiten, die auch bei möglichen Ansprüchen der Sozial­kassen sicher sind.

    • Alles geregelt?

      Wir weisen darauf hin, dass Sie auf dieser Homepage lediglich allgemeine Informationen finden. Die Informationen können weder eine Rechts­beratung ersetzen noch berücksichtigen sie die jeweiligen besonderen Gegeben­heiten des Einzel­falles. Für eine konkrete Rechts­beratung wenden Sie sich bitte an einen Rechts­anwalt.

      In Ihrem Testament bestimmen Sie, was mit Ihrem Vermögen und Besitz im Todesfall geschehen soll. Es gibt zwei Möglichkeiten ein rechts­kräftiges Testament zu verfassen: Zum einen das „eigenhändige Testament“. Es muss vom Testierenden hand­schriftlich auf Papier nieder­geschrieben werden, sollte Ort und Datum enthalten und muss Ihre persönliche Unterschrift mit vollem Vor- und Nachnamen tragen. Die Alternative ist das „notarielle Testament“, das von einem Notar beurkundet wird. Selbst­verständlich können Sie Ihr Testament jederzeit widerrufen.

      Sofern Sie nicht durch ein Testament Ihre Erben bestimmt haben, legt der Gesetzgeber eine Erben­reihenfolge fest: Erben erster Ordnung sind Kinder, Ehepartner und Enkel. In einer Zugewinn­gemeinschaft erbt der Ehe­partner mindestens die Hälfte. Die andere Hälfte wird unter den ehelichen, nicht ehelichen und adoptierten Kindern bzw., falls diese nicht mehr leben, unter deren Kindern zu jeweils gleichen Teilen aufgeteilt. Erben zweiter Ordnung sind Eltern, Geschwister und deren Kinder. Sie erben nur dann, wenn es keine direkten Nachkommen des Erblassers gibt. Gibt es auch keine Erben zweiter Ordnung, geht das Vermögen an die Erben dritter Ordnung – die Großeltern, Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen.

      Mit einer Vorsorge­vollmacht beauftragen Sie eine Person Ihres Vertrauens, stellvertretend für Sie sämtliche oder einzelne festgelegte Entscheidungen zu treffen und Verträge abzuschließen oder zu kündigen, wenn Sie dazu nicht mehr in der Lage sind. Für bestimmte Geschäfte, insbesondere Grundstücks­geschäfte, ist eine notarielle Vorsorge­vollmacht notwendig, für andere Vermögens­geschäfte, insbesondere Bank­geschäfte aller Art, zumindest eine schriftliche Vollmacht. Abschließend sollte eine Vorsorge­vollmacht immer mit einer Patienten­verfügung kombiniert werden, um auch gesund­heitliche Aspekte zu klären.

      Mit einer Patienten­verfügung treffen Sie Vorsorge für den Fall, dass Sie eines Tages nicht mehr in der Lage sein sollten, Entscheidungen über Ihre medizinische Behandlung zu treffen. Sie dient dazu, Ihrem behandelnden Arzt Anhalts­punkte dafür zu geben, welche ärztliche Behandlung Sie unter welchen Bedingungen wünschen oder ablehnen. Eine solche Patienten­verfügung kann mit einer notariellen Vorsorge­vollmacht verbunden, aber auch isoliert und privat­schriftlich erstellt werden.

      In einem Vorsorge­vertrag können Sie von der Bestattungsart über den Ort der Beisetzung und das Sarg- und / oder Urnen­modell bis zum Ablauf der Trauerfeier viele individuelle Details festhalten. Wichtig: Ihre Angehörigen müssen von diesem Vertrag Kenntnis haben! Mit einem Vorsorge­vertrag entlasten Sie Ihre Angehörigen aber nicht nur emotional. Er bietet Ihrer Familie auch finanzielle Absicherung, denn Sie können ihn mit einer Einmal­zahlung auf ein Treuhand­konto oder einer regel­mäßigen oder einmaligen Zahlung in eine Sterbegeld­versicherung kombinieren. In einem persönlichen Gespräch informieren wir Sie gerne näher über dieses Thema.

  • Aus Überzeugung fair.

    Der Name Martha Winter steht in Hamburg für über 100 Jahre Erfahrung. Von Anfang an sind wir mit der Zeit gegangen, haben unsere Leistungen stetig weiter­entwickelt und bieten Ihnen eine persönliche Betreuung, wie sie nur in einem Familien­betrieb möglich ist.
    Unser eingespieltes Team aus geprüften Bestattern und Bestattungs­fachkräften ist immer bestrebt, Ihnen eine budget­gerechte Lösung für einen würde­vollen Abschied zu bieten. Hierzu beraten wir Sie offen und fair – in vertrauter Umgebung bei Ihnen zu Hause oder gerne auch in unserem Büro in der Fuhlsbüttler Straße.

  • Wir sind für Sie da.

    Im Trauerfall sind wir rund um die Uhr erreichbar und kommen Tag und Nacht zu Ihnen.

    Martha Winter
    Beerdigungsinstitut St. Anschar

    Fuhlsbüttler Str. 301
    22309 Hamburg

    Tel. '040 - 631 5732'
    Fax 040 - 270 68 10

    E-Mail: